Unternehmen, die bereits in BRYTER oder HighQ investiert haben, können ihr Matter Management unmittelbar in diesen Plattformen aufbauen. Ein weiteres System wird damit nicht nötig.
BRYTER eignet sich besonders für die strukturierte Erfassung und Vorsortierung von Anfragen: Logikbasierte Fragebögen leiten eine Akte je nach Art, Dringlichkeit oder Jurisdiktion an die richtige Person weiter. Zusammen mit der Datenbankfunktion von BRYTER entsteht daraus ein vollständiges Aktenregister mit Statusverfolgung und automatisierter Nachverfolgung.
HighQ wird in vielen Rechtsabteilungen bereits für Zusammenarbeit und Workflows genutzt und unterstützt Matter Management über iSheets von Haus aus – mit konfigurierbaren Ansichten, Dashboards und verknüpften Dokumenten. NodeMasters bringt hier langjährige Projekterfahrung aus börsennotierten Großkonzernen mit und richtet die Konfiguration an den Abläufen Ihres Teams aus.
In beiden Fällen übernehmen wir die Umsetzung vollständig: Prozessdesign, Konfiguration, Test und Einführung im Team.
Bei komplexeren Anforderungen – typischerweise ab sechs Juristinnen und Juristen, hohen Ausgaben für externe Kanzleien oder dem Wunsch, Vertrags- und Kostenmanagement gleich mitabzudecken – ist eine spezialisierte Plattform meist die bessere Wahl.
LawVu gehört hier international zu den führenden Anbietern und vereint Matter Management, Vertragsmanagement, Legal Spend und E-Billing sowie KI-gestützte Workflows in einer Oberfläche; zu den Nutzern zählt unter anderem die Rechtsabteilung von KPMG. Auch die LawVu-Einführung begleitet NodeMasters von der Anforderungsaufnahme bis zum Go-live.