Iudex non calculat? Das Legal Dashboard

Volumen, Durchlaufzeiten, Kosten und weitere Metriken Ihrer Rechtsabteilung – Ihre Daten, endlich zusammengeführt

Steuern lässt sich nur, was man misst. In einer Rechtsabteilung wird kaum etwas gemessen, und entsprechend wenig wird gesteuert. Dass das Anfragevolumen seit drei Jahren steigt, weiß man, weil es sich so anfühlt. Dass ein Standardvertrag heute länger braucht als früher, vermutet man. Welcher Fachbereich die meiste Arbeit verursacht, würde jeder im Team etwas anders beantworten, und jeder hätte ein bisschen recht.

Die Folge: Im Budgetgespräch tritt die Rechtsabteilung als einzige ohne Zahlen an. Und Entscheidungen – über eine Stelle, ein Mandat, eine neue Software – sind zwar plausibel begründet, aber nicht so zielgenau, wie sie es auf einer sauberen Datengrundlage sein könnten.

Die Daten dafür sind längst da. Jede Anfrage im Funktionspostfach, jeder Vertrag in SharePoint oder im CLM, jede Freigabe, jede Unterschrift, jede Kanzleirechnung liegt als Datenpunkt vor, oft sogar direkt in Microsoft 365. Unser Legal Dashboard führt diese Daten zusammen und wertet sie aus. So haben Sie in Ihrem Dashboard endlich den Überblick – wie viele Vorgänge aus welchem Fachbereich kommen, wie lange sie brauchen und an welcher Stelle sie warten, wie sich die Arbeit über das Team verteilt, was an externen Kosten wofür anfällt.

Welche Daten genau erhoben und welche Maßzahlen angezeigt werden, entscheiden Sie dabei im Gespräch mit uns. Optional kann eine KI auch Informationen aus Textdaten sichtbar machen, etwa zu Anfragethemen oder betroffenen Rechtsgebieten, und das häufig sogar für bereits bestehende Daten aus der Vergangenheit. Am Ende steht nicht mehr ein Eindruck gegen den anderen, sondern Zahlen, mit denen sich argumentieren lässt.

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Auf einen Blick

  • Nachfrage und Durchsatz: Volumen, Herkunft, Durchlaufzeiten, Wartezeiten, Engpässe
  • Kapazität und Kosten: Auslastung im Team, externe Kosten nach Kanzlei, Thema und Fachbereich
  • Belastbare Grundlage für Personalbedarf, Budget und Make-or-Buy-Entscheidungen
  • Ohne Zeiterfassung und ohne Bewertung einzelner Personen
  • Optional mit KI: Themen und Rechtsgebiete aus Freitext, auch rückwirkend
  • Auf Wunsch mit Daten aus Nachbarsystemen: CLM, E-Signatur, ERP, Ticket- und Fristensysteme
  • In Power BI auf Ihrem bestehenden Microsoft 365, Ihre Daten bleiben im Tenant
Das Legal Dashboard live erleben
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Gerne zeigen wir Ihnen in einem kurzen Gespräch, wie ein Legal Dashboard aussieht und welche Ihrer eigenen Fragen sich damit beantworten lassen. Buchen Sie direkt eine Demo oder hinterlassen Sie einfach Ihre Kontaktdaten – wir melden uns zeitnah bei Ihnen.

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Das Legal Dashboard im Detail:

Messen wir damit die Mitarbeiter?

Der größte Teil dessen, was ein Legal Dashboard typischerweise zeigt, hat mit Beschäftigtendaten wenig zu tun: wie viele Anfragen hereinkommen und aus welchen Fachbereichen, wie sich die Themen verteilen, welche Vertragsarten wie lange brauchen, was an externen Mandaten und Kanzleikosten anfällt.

Anders liegt es bei Auswertungen, die auf einzelne Personen zurückführen: In kleinen Teams etwa lässt eine aufgeschlüsselte Auslastungskennzahl Schlüsse auf das Arbeitsverhalten einzelner Mitarbeiter zu. Solche Auswertungssysteme können nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG mitbestimmungspflichtig sein, denn maßgeblich ist nicht, wozu ein System eingesetzt wird, sondern ob es sich zur Leistungs- und Verhaltenskontrolle eignet. Wir haben das von Anfang an im Blick und gestalten das Dashboard danach: In der Grundausprägung wird auf Team-, Rechtsgebiets- und Fachbereichsebene aggregiert, mit Mindestfallzahlen, unterhalb derer die Anzeige eingeschränkt oder ganz verweigert wird. Ein Personenbezug entsteht nur dort, wo er fachlich gewollt ist – und dann bewusst, beschränkt auf die Rollen, die die entsprechenden Daten benötigen.

Wo eine Betriebsvereinbarung nötig oder gewünscht ist, liefern wir die Grundlage gleich mit: ein dokumentiertes Datenmodell, das für jede Kennzahl ausweist, aus welcher Quelle sie stammt, wie aggregiert wird und wer sie sehen darf.

Projektablauf und Kosten

Wir beginnen mit einem Workshop, auf Wunsch bei Ihnen vor Ort: Welche Fragen wollen Sie beantworten können, welche Kennzahlen folgen daraus, und welche Daten liegen dafür heute schon vor. Daraus bauen wir das Dashboard, testen es mit Ihren echten Daten, schärfen gemeinsam nach und dokumentieren Datenmodell und Kennzahlendefinitionen; danach übergeben wir an Ihr Team oder übernehmen die weitere Betreuung. Liegen wesentliche Daten außerhalb von Microsoft 365 – in einem CLM, Ihrer E-Signatur-Lösung, im ERP oder in einem Ticketsystem –, binden wir diese Quellen an.

  • Exploration mit Workshop: 4.000 Euro. Ergebnis sind die Kennzahlen, die Sie sehen wollen, eine Bestandsaufnahme Ihrer Datenlage und daraus eine belastbare Aufwandsschätzung
  • Implementierung: ab 8.000 Euro, je nach Umfang der Kennzahlen und Zustand der Daten
  • Zusätzliche Datenquellen außerhalb Ihres Microsoft 365 nach Aufwand
  • Laufend: im Wesentlichen Ihre bestehenden Microsoft-Lizenzen, dazu Power BI für die Personen, die das Dashboard nutzen
Three NodeMasters co-founders (Thom, Steffen & Wolfgang) stood in a line in front of an exposed concrete background, dressed in sweaters and white shirts, smiling at the camera.

Eigene Ideen?

Gerne sprechen wir mit Ihnen über Ihre Digitalisierungsideen und entwerfen gemeinsam die nächsten Schritte.
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